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16.12.2018 : 9:03

Typisch Pfadfinder

Was uns besonders macht, ist nicht nur unser Selbstverständnis, sondern auch...

 

...unsere Zelte

Bei unseren Zeltlagern und Fahrten verwenden wir keine normalen Camping- oder Bundeswehr-Zelte, sondern  traditionelle Schwarzzelte, die sich von der mongolischen Jurte ableiten. Sie zeichnen sich durch Kombinierbarkeit, Gemütlichkeit und die Möglichkeit darin Feuer zu machen aus.

Unsere Sippen schlafen in Kothen  (aus vier Dreiecken zusammengesetztes Zelt, das für etwa 6 Leute Platz bietet; unsere Aufenthaltszelte und Schlafzelte für R/Rs heißen Jurten (zirkuszeltähnliches Rundzelt, das in der Standardausführung für etwa 20 Leute Platz bietet.)

  
...unser Halstuch

Sicher hast du schon mal einen Haufen junger Leute gesehen, die ein blau-gelbes oder nur gelbes Halstuch getragen haben. Das waren dann Pfadfinder, denn das ist unser Markenzeichen.
Das gelbe Halstuch bekommt man als Wölfling nach einiger Zeit verliehen und das gelb-blaue dann, wenn man die Pfadfinderstufe erreicht. Getragen wird es bei uns ganz zwanglos.

 

 

 
...unsere Kluft 

Kluft, so nennen wir das blaus Hemd, auf das wir die Lilie und den Pegasus genäht haben. Meist sind auch noch andere Abzeichen darauf (z.B. von großen Lagern oder Ähnlichem). Dieses Kleidungsstück wird bei uns im Stamm noch zwangloser getragen als das Halstuch und ähnelt deshalb in keinem Fall einer Uniform. Mit militärischen Strukturen, Denkweisen oder Traditionen haben wir sowieso (entgegen mancher Klischees) nichts am Hut.